Viviane Elisa Maria Clarin: Familie, Beruf und gesicherte Fakten

by hydr-star
Viviane Elisa Maria Clarin

Viviane Elisa Maria Clarin trägt einen Namen, der in der deutschen Film- und Theatergeschichte sofort auffällt. Ihre Mutter Irene Clarin ist Schauspielerin, ihr Großvater Hans Clarin wurde als Darsteller sowie als Stimme von Pumuckl und Hui Buh bekannt. Als Vater nannte Irene Clarin im Jahr 2005 den Schauspieler Lambert Hamel. Viviane Clarin selbst entschied sich jedoch nicht für eine öffentlichkeitswirksame Schauspielkarriere.

Beruflich ist sie vor allem hinter den Kulissen tätig: als Autorin, Redakteurin, Texterin und Entwicklerin audiovisueller Inhalte. Zu ihren belegten Arbeiten gehört die Mitwirkung an den Animationen zur 3sat- und SRF-Produktion „Auf den Spuren von Odysseus“. Das Projekt erhielt 2016 einen Silbernen Delphin bei den Cannes Corporate Media & TV Awards.

Über ihr Privatleben sind dagegen nur wenige verlässliche Informationen veröffentlicht. Auch ein häufig im Internet genanntes Geburtsdatum lässt sich nicht bestätigen und widerspricht älteren zeitgenössischen Berichten. Dieses Porträt trennt deshalb nachprüfbare Fakten konsequent von Annahmen und ungeklärten Angaben.

Kurzprofil

MerkmalVerifizierter Stand
Beruflich verwendeter NameViviane Clarin
Vollständiger NameIn biografischen Datenbanken als Viviane Elisa Maria Clarin geführt; beruflich nutzt sie die kürzere Form
GeburtsdatumNicht öffentlich bestätigt
GeburtsortNicht zuverlässig öffentlich belegt
Beruflicher BezugMünchen und Umgebung
TätigkeitenAutorin, Texterin, Online-Redakteurin, Content-Marketing-Spezialistin, Videokonzepterin
Arbeitgeberhow2 AG in München
AusbildungNach eigener Profilangabe Magister Artium an der LMU München; Studienaufenthalt an der Sapienza Università di Roma
MutterIrene Clarin, Schauspielerin
VaterLambert Hamel, laut öffentlicher Aussage von Irene Clarin
Großvater mütterlicherseitsHans Clarin, Schauspieler und Sprecher
Bekanntes ProjektAnimationen für „Auf den Spuren von Odysseus“ von 3sat/SRF
Partnerschaft und KinderKeine belastbaren öffentlichen Einzelheiten; die Arbeitgeberseite führte sie 2026 als „in Elternzeit“

Wer ist Viviane Elisa Maria Clarin?

Viviane Clarin ist eine deutsche Medien- und Kommunikationsfachfrau, die in erster Linie mit Texten, redaktionellen Konzepten, Storyboards und Marketing-Inhalten arbeitet. Anders als ihre bekannten Familienangehörigen steht sie nur selten selbst im Mittelpunkt öffentlicher Berichterstattung.

Auf ihrer eigenen beruflichen Website bezeichnet sie sich als Freelance-Texterin, Copywriterin, Ghostwriterin, Lektorin und Autorin. Zu ihrem Angebot gehören unter anderem Website- und SEO-Texte, Fachartikel, Newsletter, Reden, Lektorate sowie die Konzeption von Erklär-, Image- und Produktvideos.

Diese Tätigkeiten passen zu ihrer dokumentierten Arbeit bei der Münchner Medienagentur how2. Dort wird sie auf der offiziellen Teamseite als Mitarbeiterin für Online-Redaktion und Marketing aufgeführt. Ihr öffentliches Berufsprofil nennt außerdem langjährige Erfahrung als Senior Video Creative und Autorin.

Die Schreibweise „Viviane Elisa Maria Clarin“ erscheint vor allem in biografischen Datenbanken. Auf ihrer eigenen Website, bei ihrem Arbeitgeber, in Autorenzeilen und in Projekt-Credits verwendet sie dagegen fast immer den Namen Viviane Clarin. Es gibt keinen belastbaren Hinweis darauf, dass es sich dabei um zwei verschiedene Personen handelt.

Das Geburtsdatum bleibt ungeklärt

Mehrere schwach belegte Internetseiten behaupten, Viviane Clarin sei am 15. März 1990 geboren. Für dieses konkrete Datum ist jedoch keine Primärquelle auffindbar. Weder ihre eigene Website noch ihr Arbeitgeber oder ein offizieller Projekt-Credit nennt einen Geburtstag.

Mehr noch: Die Behauptung passt nicht zu einer zeitgenössischen Meldung aus dem Jahr 2005. In einer am 31. Mai 2005 veröffentlichten Mitteilung zur damaligen „Neue Post“-Berichterstattung wurde Viviane ausdrücklich als 18-jährige Tochter von Irene Clarin bezeichnet. Wäre das Geburtsjahr 1990 richtig, wäre sie zu diesem Zeitpunkt erst 15 Jahre alt gewesen. Das verbreitete Datum ist daher nicht nur unbelegt, sondern steht im Widerspruch zu einer deutlich älteren Quelle. Presseportal dokumentiert die Meldung von 2005.

Seriös lässt sich folglich nur sagen: Ihr exaktes Geburtsdatum und ihr gegenwärtiges Alter sind nicht offiziell bestätigt. Auch der Geburtsort München wird auf verschiedenen Seiten genannt, ist aber in den geprüften Primärquellen nicht eindeutig dokumentiert.

Mutter Irene Clarin

Viviane Clarins Mutter Irene Clarin wurde am 16. Mai 1955 in München geboren. Sie ist eine deutsche Theater-, Film- und Fernsehschauspielerin und die jüngste Tochter des Schauspielers Hans Clarin.

Nach ihrer Ausbildung an der Neuen Münchner Schauspielschule begann Irene Clarin am Theater der Jugend. Von 1977 bis 2002 gehörte sie zum Ensemble der Münchner Kammerspiele. Dort spielte sie in Werken von Bertolt Brecht, Heinrich von Kleist, William Shakespeare, Anton Tschechow, Gotthold Ephraim Lessing und Thomas Bernhard.

Zum filmischen Werk Irene Clarins zählen unter anderem „Das zweite Gesicht“, „Die Wiesingers“, „Kein Risiko“, „Fundsache Anja“ und „Hengstparade“. Eine Auswahl ihrer belegten Produktionen findet sich im Datensatz von filmportal.de.

Viviane wurde gelegentlich gemeinsam mit ihrer Mutter bei öffentlichen Kulturveranstaltungen fotografiert. Bildarchive dokumentieren beispielsweise ihren gemeinsamen Besuch einer Theaterpremiere in München im September 2009. Eine eigene Laufbahn als Schauspielerin lässt sich daraus jedoch nicht ableiten.

Vater Lambert Hamel

Dass Lambert Hamel Viviane Clarins Vater war, wurde 2005 durch Irene Clarin öffentlich gemacht. In dem damals verbreiteten Bericht erklärte sie, Hamel sei in der Geburtsurkunde als Vater eingetragen. Die Meldung schilderte zugleich eine schwierige private Vorgeschichte. Da sie auf Aussagen Irene Clarins beruht und keine Stellungnahme Hamels wiedergibt, sollten weitergehende Bewertungen vermieden werden.

Der wesentliche Familienbezug wurde seinerzeit auch von anderen Medien aufgegriffen. So berichtete die B.Z., dass Irene Clarin Lambert Hamel als Vater ihrer damals 18-jährigen Tochter Viviane genannt habe. Es handelt sich deshalb nicht bloß um ein später entstandenes Internetgerücht.

Lambert Hamel wurde am 7. Juni 1940 in Ludwigshafen am Rhein geboren. Er war über Jahrzehnte an bedeutenden Bühnen engagiert, darunter das Deutsche Schauspielhaus Hamburg, das Schauspielhaus Bochum, die Münchner Kammerspiele und das Bayerische Staatsschauspiel. Im Fernsehen war er unter anderem in „Derrick“, „Der Alte“, „Tatort“, „Pfarrer Braun“ und „Der Bergdoktor“ zu sehen. Hamel starb am 13. Februar 2026 im Alter von 85 Jahren in München, wie seine Familie über die Deutsche Presse-Agentur bekannt gab. Seine Biografie und Filmografie dokumentiert filmportal.de.

Über das persönliche Verhältnis zwischen Viviane Clarin und Lambert Hamel in späteren Jahren existieren keine zuverlässig bestätigten öffentlichen Angaben. Aussagen über einen späteren Kontakt oder eine Versöhnung wären daher Spekulation.

Großvater Hans Clarin

Mütterlicherseits war Viviane Clarin eine Enkelin von Hans Clarin. Er wurde 1929 als Hans Joachim Schmid in Wilhelmshaven geboren und nahm später den Künstlernamen Clarin an.

Hans Clarin prägte über Jahrzehnte das deutsche Theater, Kino und Fernsehen. Besonders bekannt wurde er als Stimme des Kobolds Pumuckl. Außerdem sprach er Hui Buh und war in Filmen wie „Das Wirtshaus im Spessart“, „Das indische Tuch“ und „Pippi Langstrumpf“ zu sehen. Seine Karriere ist im Personenprofil von filmportal.de dokumentiert.

Der bekannte Nachname erklärt einen erheblichen Teil des öffentlichen Interesses an Viviane Clarin. Trotzdem wäre es falsch, ihr automatisch dieselbe berufliche Ausrichtung zuzuschreiben. Für eigene Rollen in Spielfilmen, Fernsehserien oder Theaterinszenierungen gibt es keine belastbare Filmografie.

Studium in München und Rom

Die Angaben zu Viviane Clarins Ausbildung stammen vor allem aus ihren selbst gepflegten Berufsprofilen. Danach studierte sie an der Ludwig-Maximilians-Universität München Theaterwissenschaft, Italienische Philologie und Komparatistik. Das Studium schloss sie demnach 2011 mit einem Magister Artium ab.

Für 2009 nennt ihr Profil außerdem einen Studienabschnitt an der Sapienza Università di Roma. Als Fachgebiete werden „Scienze dello spettacolo“ und italienische Linguistik beziehungsweise Italianistik angegeben. Weil diese Informationen in mehreren professionellen Profilen übereinstimmen, können sie als plausible Selbstauskunft wiedergegeben werden. Eine unabhängig veröffentlichte Hochschulbiografie liegt jedoch nicht vor.

Ihre spätere Arbeit verbindet die genannten Fachrichtungen deutlich: Dramaturgie, Sprache, Literatur, Medienkonzeption und visuelles Erzählen bilden den Kern ihrer beruflichen Projekte.

Erste journalistische Arbeiten

Bevor Viviane Clarin verstärkt im Bereich Video und Content-Marketing arbeitete, erschienen Texte von ihr in journalistischen Medien. Eine eindeutig zuordenbare Veröffentlichung ist die Konzertkritik „MIA. – von Hunden die Katzen jagen“, die am 16. November 2012 in der „Abendzeitung München“ erschien. Darin berichtete sie über Auftritte der Bands MIA. und Laing in der Muffathalle. Der Artikel ist weiterhin mit ihrer Autorenzeile im Archiv der Abendzeitung abrufbar.

Auch muenchen.de führt ihren Namen als Autorin redaktioneller Veranstaltungstexte. Diese Veröffentlichungen belegen praktische journalistische Arbeit, rechtfertigen aber keine unbegrenzt erweiterte Liste angeblicher Medienengagements. Stationen bei Sendern oder Magazinen, die ausschließlich in selbst erstellten Freelancer-Profilen stehen, sollten als Selbstauskunft und nicht als unabhängig bestätigte Festanstellung behandelt werden.

Daneben engagierte sich Clarin im studentischen Debattieren. Im Februar 2012 meldete das Fachportal „Achte Minute“, dass sie zur Vizepräsidentin des Debattierclubs München gewählt worden war. Im Juli desselben Jahres veröffentlichte das Portal ihren Bericht über den Boddencup in Greifswald. Damit sind sowohl die Funktion als auch ihre damalige publizistische Mitarbeit direkt belegt. „Achte Minute“ dokumentiert den Vorstandswechsel.

Karriere bei how2

Seit Anfang der 2010er-Jahre ist Viviane Clarin mit der Münchner Agentur how2 verbunden. Nach den Zeitangaben ihres beruflichen Profils arbeitet sie dort seit 2013 als Senior Video Creative und Autorin. Seit 2020 nennt sie zusätzlich die Funktionen Online-Redakteurin und Marketing-Managerin.

Zu ihren beschriebenen Aufgaben gehören kreative Konzepte, Sprechertexte und Storyboards für Imagefilme, Erklärvideos, Produktfilme, Screencasts und Inhalte für soziale Medien. Darüber hinaus nennt sie strategische Content-Planung, Newsletter-Marketing, Suchmaschinenoptimierung und die Betreuung digitaler Kanäle.

Diese Berufsbezeichnungen beruhen teilweise auf Selbstauskünften. Die grundsätzliche Beschäftigung bei how2 wird jedoch durch die offizielle Unternehmensseite und namentliche Projekt-Credits bestätigt.

„Auf den Spuren von Odysseus“

Das am besten dokumentierte Projekt ihrer Karriere sind die Animationen für „Auf den Spuren von Odysseus“. Dabei handelte es sich um eine sechsteilige Reiseserie von 3sat Schweiz und SRF. Reporterin Nina Mavis Brunner folgte darin einer von dem Historiker Armin Wolf rekonstruierten Route des Odysseus von Troja durch den Mittelmeerraum bis nach Ithaka.

Zwischen den Reiseabschnitten erzählten 14 kurze Animationsfilme zentrale Episoden aus Homers „Odyssee“. Die Serie wurde im Dezember 2015 bei 3sat ausgestrahlt und online von SRF begleitet. Das offizielle SRF-Sendungsporträt bestätigt Umfang, Konzept und Ausstrahlung.

Die Cannes Corporate Media & TV Awards führen Viviane Clarin in der Kategorie „Geschichte und Zivilisation“ ausdrücklich als Regisseurin der eingereichten Animationen. Als Produzent wird how2, als Auftraggeber werden 3sat und SRF genannt. Das Projekt gewann 2016 einen Silbernen Delphin. Die Auszeichnung ist im offiziellen Gewinnerverzeichnis des Festivals dokumentiert.

SRF bezeichnete die Arbeit als Leistung des Teams um Stefan Huber, Viviane Clarin und den Illustrator Frank Schmolke. Roger Brunner, damals Teamleiter Reiseserien bei 3sat, hob die stimmige und humorvolle Nacherzählung der antiken Geschichten hervor. Damit lässt sich Clarins Beteiligung sowohl durch den Auftraggeber als auch durch das Festival und einen Projektpartner nachvollziehen.

Wichtig bleibt die richtige Einordnung: Der Silberne Delphin zeichnete die Produktion aus. Viviane Clarin war keine Darstellerin der Fernsehdokumentation, sondern arbeitete an den ergänzenden Animationen und wird im Festival-Credit als Regisseurin geführt.

Redaktion für ein Erinnerungsprojekt

Ein weiteres belegtes Projekt entstand 2022 in Zusammenarbeit mit RomAnity und mit Unterstützung des NS-Dokumentationszentrums München. Vier Videoanimationen behandelten die Verfolgung von Sinti und Roma sowie die Lebensgeschichten von Überlebenden.

Auf der Projektseite von how2 wird Viviane Clarin ausdrücklich für die Redaktion genannt. Zum Kreativteam gehörten außerdem Illustrator Björn Maier sowie die Animatoren Werner Eberle und Marcel Höpfinger. Die Filme wurden am 2. August 2022, dem internationalen Gedenktag an den Genozid an Sinti und Roma, im NS-Dokumentationszentrum München präsentiert.

Die Texte wurden von Nachfahren der Überlebenden eingesprochen. Das Projekt sollte insbesondere jüngeren Menschen die Geschichte der Familien Höllenreiner und Mettbach vermitteln. Clarins genaue Rolle ist auf der Projektseite von how2 als „Redaktion“ ausgewiesen.

Privatleben und Kinder

Über eine Ehe, einen Partner oder eine Partnerin macht Viviane Clarin auf ihren öffentlichen beruflichen Seiten keine Angaben. Auch die Namen oder die Zahl möglicher Kinder sind nicht seriös dokumentiert.

Die Teamseite von how2 kennzeichnete sie im Juni 2026 als „in Elternzeit“. Das ist eine öffentlich einsehbare berufliche Statusangabe. Sie erlaubt jedoch keine zuverlässigen Rückschlüsse auf Namen, Geschlecht oder genaue Zahl von Kindern. Entsprechende Behauptungen sollten deshalb nicht übernommen werden.

Ebenso existiert keine verlässliche öffentliche Schätzung ihres Vermögens. Tagessätze auf Freelancer-Plattformen sind Angebotspreise und weder ein Einkommensnachweis noch eine Grundlage für die Berechnung eines Privatvermögens.

Warum wird nach ihr gesucht?

Das Suchinteresse hat wahrscheinlich drei Ursachen. Erstens verbindet ihr Nachname sie mit einer bekannten Schauspielerfamilie. Zweitens lenkten die Berichte über die Vaterschaft Lambert Hamels öffentliche Aufmerksamkeit auf sie. Drittens taucht ihr Name in den Credits eines preisgekrönten Medienprojekts auf.

Hinzu kommt die ungewöhnlich lange Namensform „Viviane Elisa Maria Clarin“. Wer sie in einer Datenbank entdeckt, sucht häufig nach einer Einordnung: Ist sie Schauspielerin, Tochter von Irene Clarin oder selbst in der Medienbranche aktiv? Die korrekte Antwort lautet, dass sie zur Familie Clarin gehört, ihre eigene belegte Karriere aber vor allem als Autorin, Redakteurin und Medienkonzepterin aufgebaut hat.

Fakten und unbestätigte Behauptungen

Als gesichert gelten ihre berufliche Tätigkeit bei how2, ihre eigene Arbeit als Texterin, ihre Autorenzeilen, die Projektbeteiligungen sowie der familiäre Bezug zu Irene Clarin. Die Nennung Lambert Hamels als Vater geht auf eine öffentliche Aussage ihrer Mutter zurück.

Nicht bestätigt sind dagegen das oft verbreitete Geburtsdatum 15. März 1990, ein genauer Geburtsort, ein angeblicher eigener Schauspielberuf, private Partnerschaften, die Zahl ihrer Kinder und Angaben zu einem Vermögen. Ebenfalls nicht belegt sind pauschale Behauptungen über Hobbys, Zukunftspläne, einen bestimmten „künstlerischen Stil“ oder regelmäßige öffentliche Workshops.

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Häufige Fragen

Ist Viviane Elisa Maria Clarin Schauspielerin?

Eine eigene Schauspielkarriere ist nicht verlässlich belegt. Sie arbeitet vor allem als Autorin, Redakteurin, Texterin und Entwicklerin von Video- und Marketing-Inhalten.

Wer ist die Mutter von Viviane Clarin?

Ihre Mutter ist die Münchner Schauspielerin Irene Clarin, eine Tochter des Schauspielers und Pumuckl-Sprechers Hans Clarin.

Wer war ihr Vater?

Irene Clarin erklärte 2005 öffentlich, dass der Schauspieler Lambert Hamel Vivianes Vater sei. Hamel starb am 13. Februar 2026 in München.

Wann wurde Viviane Clarin geboren?

Das exakte Geburtsdatum ist nicht öffentlich bestätigt. Das online verbreitete Datum 15. März 1990 widerspricht einer Meldung vom Mai 2005, in der sie als 18 Jahre alt bezeichnet wurde.

Was macht Viviane Clarin beruflich?

Sie arbeitet in den Bereichen Online-Redaktion, Content-Marketing, Copywriting, Ghostwriting, Lektorat, Storytelling und Videokonzeption. Bei how2 ist sie mit redaktionellen und kreativen Aufgaben verbunden.

Hat Viviane Clarin den Silbernen Delphin gewonnen?

Die Animationen zu „Auf den Spuren von Odysseus“ erhielten 2016 einen Silbernen Delphin. Das offizielle Festivalverzeichnis nennt how2 als Produzenten und Viviane Clarin als Regisseurin. Es handelte sich um eine ausgezeichnete Teamproduktion.

Ist etwas über ihren Partner oder ihre Kinder bekannt?

Über einen Partner gibt es keine verlässlichen öffentlichen Angaben. Die Arbeitgeberseite führte sie 2026 als „in Elternzeit“, veröffentlichte aber keine weiteren privaten Einzelheiten.

Fazit

Viviane Elisa Maria Clarin stammt aus einer bekannten Schauspielerfamilie, ging beruflich jedoch einen eigenen Weg hinter den Kulissen. Belegt sind ihre Arbeit als Autorin, Texterin und Redakteurin, ihre Tätigkeit bei how2 sowie ihre Beteiligung an anspruchsvollen Animations- und Erinnerungsprojekten.

Besonders aussagekräftig ist der offizielle Regie-Credit für die 2016 ausgezeichneten „Odysseus“-Animationen. Gleichzeitig bleiben wesentliche private Angaben – darunter Geburtstag, Partnerschaft und familiäre Details – unveröffentlicht. Ein seriöses Porträt muss diese Grenzen respektieren und darf unbestätigte Daten nicht durch bloße Wiederholung zu vermeintlichen Fakten machen.

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